Steiermark · Wein News

Leistung

Offline-Marketing & Verkaufsunterstützung

Auch abseits des Internets muss Wein überzeugen. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Verkaufsunterlagen, Ihre Verkostungen und Ihren Ab-Hof-Verkauf so aufzubauen, dass Besucher und Kunden zu Käufern werden und ein konsistenter Auftritt über alle Kanäle hinweg entsteht.

Was am Verkostungstisch tatsächlich passiert

Ein Gast kommt am Samstagnachmittag in die Vinothek, verkostet vier Weine, sagt zweimal, dass es ihm schmeckt, und fährt ohne Kiste wieder weg. Das ist kein Einzelfall, das ist der Normalfall.

Der Grund ist fast nie der Wein. Es fehlt der Moment, in dem aus Probieren Kaufen wird: Jemand nennt einen Preis, sagt, was gut zusammenpasst, fragt, wofür der Wein gedacht ist. Bleibt das aus, wird der Gast höflich behandelt und geht ratlos.

Dieselbe Lücke gibt es auf Messen, bei Verkostungen und im Gespräch mit der Gastronomie. Es wird über den Wein gesprochen und nicht über die Entscheidung, die der Gegenüber gerade treffen soll.

Womit ich Sie unterstütze

  • Verkaufsunterlagen und Präsentationen erstellen, die überzeugen statt nur informieren
  • Unterstützung bei Verkostungen und Kundenansprache, die im Gedächtnis bleibt
  • verständliche Argumentationshilfen für den Verkauf, für Sie und Ihr Team
  • ein konsistenter Auftritt über alle Kanäle hinweg, von der Website bis zum Etikett
  • Optimierung des Ab-Hof-Verkaufs direkt am Weingut

Für wen geeignet

Für kleine und mittlere Weingüter, die ihren Ab-Hof-Verkauf und ihre Verkaufsunterlagen professionalisieren möchten.

So gehe ich vor

Von der Bestandsaufnahme zum starken Auftritt am Weingut

1. Bestandsaufnahme

Wir sehen uns Ihre bestehenden Verkaufsunterlagen, Ihre Verkostungen und den Ablauf im Ab-Hof-Verkauf gemeinsam an.

2. Unterlagen & Auftritt

Wir entwickeln Präsentationen, Argumentationshilfen und einen Auftritt, der über alle Kanäle hinweg zusammenpasst.

3. Umsetzung am Weingut

Sie und Ihr Team setzen die neuen Unterlagen bei Verkostungen und im Ab-Hof-Verkauf um, mit klaren Abläufen statt Zufall.

Der beste Online-Auftritt nützt wenig, wenn der Gast am Weingut keinen guten Grund zum Kaufen bekommt. Verkauf beginnt am Tresen, bei der Verkostung und in den Unterlagen, die Sie in die Hand geben.

Was am Ende vorliegt

Nichts davon ist Theorie, alles landet auf dem Tresen:

  • ein Ablauf für die Verkostung: welcher Wein wann, was dabei gesagt wird, wo der Übergang zum Verkauf liegt
  • Verkaufsunterlagen, die der Gast mitnimmt und die auch zwei Wochen später noch verständlich sind
  • eine Preisliste, die man ohne Nachfragen lesen kann
  • Argumente für die typischen Einwände, vom Preis bis zum Vergleich mit dem Nachbarn
  • einen Vorschlag, wie der Verkostungsraum und der Weg dorthin auf den Gast wirken

Der letzte Punkt wird regelmässig unterschätzt. Wo der Gast parkt, wo er hingeht und was er zuerst sieht, entscheidet über die Stimmung, bevor das erste Glas eingeschenkt ist.

Wann es nicht passt

Zwei ehrliche Einschränkungen:

  • Sie möchten Prospekte und Etiketten gestaltet bekommen. Das macht eine Grafikerin. Ich lege fest, was darauf stehen soll.
  • Der Verkostungsraum ist baulich das Problem, etwa zu klein, zu laut oder ohne Sitzplätze. Dann ist das eine Investitionsfrage und keine Marketingfrage, und ich sage das auch so.

Häufige Fragen

Kommen Sie für die Verkostung ins Weingut?

Ja, das ist bei diesem Thema sogar die Voraussetzung. Ablauf, Raum und Gästekontakt lassen sich aus der Ferne nicht beurteilen.

Gestalten Sie auch die Unterlagen?

Inhaltlich ja, gestalterisch nein. Sie bekommen die Texte und die Struktur, das Layout übernimmt eine Grafikerin. Wenn Sie noch keine haben, sagen Sie es im Erstgespräch.

Lohnt sich das auch für einen kleinen Nebenerwerbsbetrieb?

Gerade dort. Wer im Jahr wenige hundert Kisten ab Hof verkauft, spürt jede zusätzliche Kiste sofort. Der Aufwand ist überschaubar, weil die Massnahmen klein sind.

Was, wenn mein Team nicht mitzieht?

Dann bringt der beste Ablauf nichts. Deshalb ist die Schulung des Teams in vielen Fällen der erste Schritt und nicht der letzte. Mehr dazu unter Mitarbeiterschulungen.

Der Moment am Tresen entscheidet.

Erzählen Sie mir, wie ein Samstag bei Ihnen abläuft. Den Rest sehen wir dann.