1. Status quo im Verkaufsgespräch
Wir sehen uns an, wie Ihr Team heute berät und verkauft, wo Unsicherheiten bestehen und welches Weinwissen fehlt.
Leistung
Gut geschultes Personal ist der Schlüssel zu erfolgreichem Weinverkauf. Ich vermittle Weinwissen verständlich, praxisnah und direkt anwendbar, speziell für Vinothek- und Ab-Hof-Teams.
Die meisten Weinschulungen bestehen aus Wissen: Rebsorten, Anbaugebiete, Ausbau, Jahrgänge. Das Team hört zu, notiert mit, und zwei Wochen später steht dieselbe Mitarbeiterin wieder am Tresen und sagt: Der ist trocken.
Der Grund ist nicht Vergesslichkeit. Wissen allein ändert nichts am Verhalten. Was im Verkaufsgespräch fehlt, ist nicht die Information über die Rebsorte, sondern die Sicherheit, eine Empfehlung auszusprechen und dabei einen Preis zu nennen.
Deshalb liegt der Schwerpunkt hier auf dem Sprechen und nicht auf dem Zuhören. Es wird am Sortiment des Betriebs geübt, nicht an Beispielweinen aus einem Lehrbuch.
Für Weingüter, Vinotheken sowie Restaurants und Hotels, die ihr Team im Weinverkauf und in der Weinempfehlung sicherer und erfolgreicher machen möchten.
So gehe ich vor
Wir sehen uns an, wie Ihr Team heute berät und verkauft, wo Unsicherheiten bestehen und welches Weinwissen fehlt.
Ihr Team lernt Weinwissen, Empfehlungstechnik und Gästekommunikation direkt am praktischen Beispiel, abgestimmt auf Ihr Sortiment.
Ihr Personal setzt das Gelernte im Tagesgeschäft um und begegnet Gästen und Reklamationen mit mehr Sicherheit.
Ein gutes Verkaufsgespräch entscheidet oft mehr über den Umsatz als jede Werbemassnahme. Deshalb beginnt gutes Weinmarketing auch am Verkostungstisch, nicht nur auf der Website.
Gearbeitet wird dort, wo verkauft wird: am Tresen und am Tisch. Ein Tag sieht ungefähr so aus:
Der letzte Punkt ist kein Handout, sondern ein Arbeitsmittel. Was nicht aufgeschrieben ist, wird nach der Ernte nicht mehr erinnert.
Zwei Dinge, die ich vorher klarstelle:
Sinnvoll sind bis etwa acht Personen. Darüber kommt nicht mehr jeder zum Sprechen, und genau das Sprechen ist der Kern.
Ja. Geübt wird am eigenen Sortiment, im eigenen Verkaufsraum, mit den Fragen der eigenen Gäste. Eine Schulung in fremden Räumen mit fremden Weinen überträgt sich schlecht in den Alltag.
Nein. Der Tag funktioniert mit Aushilfen im ersten Sommer genauso wie mit langjährigen Mitarbeitern. Die Unsicherheit beim Empfehlen ist erfahrungsgemäss in beiden Gruppen ähnlich gross.
In vielen Betrieben ja, meist vor der Saison. Der Grund ist der Personalwechsel: Wenn im Frühjahr neue Aushilfen dazukommen, geht das Erarbeitete sonst still verloren.
Wir schauen zuerst, wo Ihr Team unsicher wird. Danach reden wir über eine Schulung.
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